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Wonder woman warbringer – Leigh Bardugo

Hallo ihr Lieben! Heute gibt es mal wieder eine Rezension von mir, dieses mal zu einem Englisch-sprachigen Buch, nämlich zu „Wonder woman“ von Leigh Bardugo. Das Buch wird im Februar auch auf deutsch erscheinen, ich wollte es aber auf englisch lesen!

Autorin: Leigh Bardugo
Erschienen: 29.08.2017
Verlag: random house
Format: Hardcover
Seiten: 384
Reihe: Band 1 der DC Reihe
ISBN:978-1524770983
Diana longs to prove herself to her legendary warrior sisters. But when the opportunity finally comes, she throws away her chance at glory and breaks Amazon law—risking exile—to save a mere mortal. Even worse, Alia Keralis is no ordinary girl and with this single brave act, Diana may have doomed the world.
Alia just wanted to escape her overprotective brother with a semester at sea. She doesn’t know she is being hunted. When a bomb detonates aboard her ship, Alia is rescued by a mysterious girl of extraordinary strength and forced to confront a horrible truth: Alia is a Warbringer—a direct descendant of the infamous Helen of Troy, fated to bring about an age of bloodshed and misery.
Together, Diana and Alia will face an army of enemies—mortal and divine—determined to either destroy or possess the Warbringer. If they have any hope of saving both their worlds, they will have to stand side by side against the tide of war.

Eigentlich will Diana, Tochter der Amazonenkönigin, nur eines: das Rennen gewinnen, in dem sie gegen die schnellsten Läuferinnen der Insel antreten muss. Doch dann erblickt sie am Horizont ein untergehendes Schiff und bewahrt Alia, ein gleichaltriges Mädchen, vor dem Tod. Doch wie Diana vom Orakel erfährt, ist es Alias Bestimmung, die Welt ins Unglück zu stürzen und Krieg über die Menschheit zu bringen. Um dies zu verhindern, reist Diana mit Alia ins ferne New York – und wird unversehens mit einer Welt und Gefahren konfrontiert, die sie bislang nicht kannte …

Ich wollte schon sehr lange einen DC Comic mal lesen, als ich aber dann gesehen habe, dass 4 wahnsinnig tolle Autoren an der DC Buchreihe schreiben, wollte ich die Bücher unbedingt lesen. „wonder woman – warbringer“ ist die Vorgeschichte zu dem eigentlichen Wonder Woman Comic, das Buch erzählt also wie Diana zur Heldin wurde. Die Handlung beginnt auf Themyscira, der Insel der Amazonen auf welcher Diana mit den anderen lebt, sich aber immer etwas fehl am Platz gefühlt hat. Als sie bei einem Wettrennen ein untergehendes Schiff und eine noch lebende entdeckt zögert sie kurz, rettet das Mädchen dann aber trotz des Verbotes sich nicht in die menschliche Welt und das Geschehen einzumischen. Dadurch bricht sie aber das Gesetz und bringt ihre Insel in Gefahr, die durch Alia scheinbar krank wird, denn es brechen Naturkatastrophen und Krankheiten aus. Kurz darauf erfährt sie jedoch, dass das gerettete Mädchen ein „Warbringer“ ist und sie nur durch ihre bloße Anwesenheit Krieg und Streit auslöst. Um ihre Insel zu retten, Alia und die Welt der Sterblichen vor dem Unheil zu bewahren will sie Alia zu einer Quelle in Griechenland bringen, wo sie sie von ihrem Schicksal als „Warbringer“ befreien möchte. Doch den beiden läuft die Zeit davon, denn wenn sie es nicht rechtzeitig bis Sonnenuntergang eines bestimmten Tages schaffen, wird auf der ganzen Welt Krieg ausbrechen.

Die Geschichte und auch die Handlung waren unglaublich spannend, man wollte Seite für Seite einfach umblättern. Diana war mir als Protagonistin ziemlich sympathisch und sie tat mir auch aufgrund ihrer Familiensituation ein wenig leid. Das sie Alia trotz des Gesetztes gerettet hat beweist, dass sie ein gutes Herz hat und sich, egal ob sterblich oder unsterblich um andere sorgt und kümmert. Alia selbst war mir ebenfalls sympathisch, auch wenn sie manchmal etwas albern reagiert hat und ich ihre Handlungen nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Jason (Alias Bruder) spielt ebenfalls eine große Rolle im Buch, meine Meinung zu ihm lasse ich aber lieber mal offen…. Die Charaktere Nim und Theo fand ich absolut passend und die beiden haben mich mehrmals zum lachen gebracht. Besonders gut an dem ganzen hat mir aber die Spannung gefallen, die wirklich die ganze Zeit über vorhanden war. In den Schreibstil von Leigh Bardugo habe ich mich echt verliebt, denn er ist so schön flüssig, dass ich ihn nicht übersetzen wollen würde! Außerdem hatte das Buch mehrere Plot-twists, die mich jedes mal wieder total erstaunt haben und ich mit offenem Mund dasaß. Einen kleinen Minuspunkt würde ich auf das Ende geben, was aber auch daran liegen könnte, dass ich die Comics nicht gelesen habe. Ich hätte mir ein geschlosseneres Ende gewünscht und eventuell noch ein wenig mehr Handlung gewünscht, denn es ging alles gegen Ende hin furchtbar schnell – vielleicht wollte ich aber auch einfach nicht, dass das Buch aufhört;) .Wegen dem Ende muss ich leider eine halbe Schleife abziehen, ansonsten hat mir das Buch aber super gefallen!

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