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So entstehen meine Instagram-Bilder….

Hallo ihr Lieben!

Da mich in letzter Zeit ziemlich viele Leute über Instagram gefragt haben wie ich meine Bilder mache erzähle ich in diesem Blogpost einfach mal ein wenig darüber. Ich hoffe es ist ein wenig hilfreich und beantwortet eure Fragen, falls ich noch welche habt könnt ihr mir gerne über Instagram schreiben oder mir einen Kommentar da lassen. Jetzt wünsche ich euch aber erst mal viel Spaß beim Lesen!

1. Equipment, Kamera & co.

Die wohl meistgestellte Frage ist, welche Kamera ich für meine Bilder benutze. Tatsächlich ist das bei mir ganz unterschiedlich, je nachdem was ich gerade zur Hand habe. Am meisten benutze ich jedoch meine eigene Kamera, die Canon PowerShot SX540 HS , die im Gegensatz zu Spiegelreflexkameras ziemlich günstig war. Sie ist super wenn man an eine Sache ran zoomen möchte, nur kann man das Objektiv natürlich nicht austauschen, da es ja eine Digitalkamera ist. Ich plane jedoch die Kamera wieder zu verkaufen, etwas Geld zu spaaren und mir davon dann eine richtige Spiegelreflex zu kaufen, da die Bildqualität einfach noch ein wenig besser ist. Habe ich meine Kamera nicht dabei oder gefällt mir das mit ihr aufgenommene Bild einfach nicht, verwende ich stattdessen einfach mein Handy, da die Qualität der Bilder echt super ist! Um schöne Bilder aufzunehmen brauch man nämlich absolut keine super teure Kamera, sondern man sollte einfach ein gutes Motiv finden und dann das beste aus dem Bild rausholen. Es gibt aber tatsächlich noch eine dritte Kamera die ich benutze, nämlich die Canon Eos 700 von meinem Vater (das ist übrigens eine Spiegelreflexkamera). Die benutze ich allerdings nur manchmal, da ich ziemlich tollpatschig bin und die Kamera dann doch relativ teuer ist, außerdem gehört sie mir ja nicht. Ich verwende sie normalerweise nur dann wenn ein Bild besonders scharf werden soll oder mir einfach die Linse von meiner Kamera nicht gefällt. Seit langem bin ich außerdem am überlegen ein Stativ zu kaufen, da ich manchmal ziemlich wackle und eigentlich immer alleine Fotos mache, d.h. mir kann niemand dabei helfen. Außerdem habe ich auch keine Softboxen oder ein Ringlicht, da ich sowieso nur für mein Bücherregal, welches relativ im Dunkeln steht, eins bräuchte. Normalerweise habe ich aber genug Zeit eingeplant, um Fotos vor der Dunkelheit zu machen.

2. Licht, Winkel

Das aller, aller wichtigste beim Machen der Bilder ist immer das Licht. Ich plane es immer so, dass ich zwischen 11 Uhr morgens und, im Winter 15 Uhr, im Sommer auch mal  16 Uhr oder später, die Fotos mache. Außerdem nehme ich immer nur ohne Blitz auf um einen gelblichen Ton auf den Bildern zu vermeiden. Am besten ist ein lichtdurchfluteter Raum (oder eben draußen), wobei die Sonne keine großen Schatten werfen sollte. Mein größtes Problem sind übrigens die Fotos von meinem Bücherregal, da es leider sehr wenig Licht abbekommt und ich nur dann Fotos machen kann, wenn die Sonne stark scheint und selbst in die dunkelste Ecke meines Zimmers kommt.

Früher habe ich hauptsächlich flatlays gemacht, das sind Bilder bei denen man direkt von oben fotografiert, heute mache ich aber überwiegend einfach nur Fotos von vorne oder leicht herangezoomte.

Hier einmal ein paar ältere Flatlays von mir, die ich in den letzten Monaten bzw. im letzten Jahr gemacht habe:

 

 

 

 

 

 

 

 

3. „Dekoration“ der Bilder

Also, ich wusste nicht so genau wie ich es sonst hätte nennen sollen, aber ich wollte euch einfach mal ein paar Bilder mit den Dingen zeigen, die ich abgesehen von Büchern für meine Fotos verwende:

 

 

 

 

 

Lesezeichen, die ich abgesehen von einem ( das Luna Lovegood Lesezeichen, welches ihr im ersten Bild sehen könnt) alle selbst gemacht habe, Funkos, die bei mir noch relativ wenig zum Einsatz kommen, Kerzen und das wichtigste…. Blumen! Egal ob Kunstblumen oder echte, in den meisten meiner Bilder lassen sie sich irgendwo finden. Außerdem nutze ich manchmal noch das wenige Harry Potter merch, das ich besitze. Den Zauberstab habe ich vor ein paar Jahren mal selbst gemacht und den Timeturner habe ich geschenkt bekommen. Der weiße Teppich im Hintergrund verwende ich übrigens auch ziemlich oft. Meistens drapiere ich einfach alles so auf dem Boden, wie es mir gefällt und probiere dann so lange herum, bis es mir passt. Manchmal verwende ich noch meine Lichterkette ( in dem Fall sind es fairy lights), aber nur wenn sie mir dazu gefällt. Dann mache ich einfach so viele Bilder, bis ein gutes dabei ist und stecke die Speicherkarte in meinem Laptop, wo ich dann die Bilder über Google drive auf mein Handy laden kann.

4. Bearbeitung

Dort verwende ich eigentlich auch nur 2 Apps, und zwar Snapseed und VSCO. Bei Snapseed helle ich das Bild auf und schärfe es, je nach Notwendigkeit verändere ich noch die Sättigung oder den Kontrast. Anschließend gehe ich nur noch auf VSCO und nutze einen der Filter, allerdings setze ich ihn dann meistens noch auf 5 herunter, je nachdem wie mir das Bild gefällt. Meistens nehme ich übrigens den Filter A5, selten aber auch HB1 oder HB2, je nachdem wie ich es am besten finde. Anschließend ist das Bild fertig und ich lade es auf Instagram hoch.

Ich hoffe euch hat der Post ein wenig weitergeholfen:). Falls ihr noch fragen habt könnt ihr mir, wie oben schon erwähnt, einfach schreiben!

 

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1 comment

  • Johanna

    26. April 2018 at 10:34

    Liebe Louisa,

    dein Beitrag hat mir sehr gut gefallen. Ich verwende auch die beiden Apps zur Fotobearbeitung. Es sind einfach die besten 😀

    Ich wünsche dir einen wundervollen Tag!

    Liebe Grüße
    Johanna

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