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Diy scrunchies

Hi,

heute habe ich mal einen ein wenig anderen Blogpost, denn ich habe heute das erste Mal Scrunchies selbst gemacht. Wer mich ein wenig länger schon verfolgt weiß vielleicht von meiner großen Schleifenliebe, die man ja auch in dem Banner meines alten Blogs sehen konnte. Allerdings habe ich seit neustem neben den Schleifen auch eine Liebe zu Scrunchies entwickelt, die nicht nur meiner Meinung nach total süß aussehen (und mich nebenbei auch noch gaaaanz zufällig an Lara Jean aus „tatbilb“ erinnern) sondern auch gut für die Haare sind, weil sie a) keine Haargummiabdrücke hinterlassen und b) gesund fürs Haar sind. Außerdem verknoten sich meine Haare nicht mehr im Haargummi, was mir Abends mindestens fünf Minuten im Bad ersparrt. Allerdings können sie mit der Zeit auch ziemlich teuer werden, vor allem wenn man sie ständig verliert so wie ich, ihr glaubt gar nicht wie viele Haargummis ich schon gekauft habe und alle waren nach zwei Wochen verschwunden! Deshalb wollte ich heute einfach mal ausprobieren, ob man sie einfach auch selbst daheim machen kann. Natürlich ist es um einiges zeitaufwendiger, als schnell zur Drogerie zu rennen und sich zwei S

tück für fünf Euro zu kaufen, trotzdem werde ich mir so schnell keine mehr kaufen, denn es geht so einfach und schnell welche selbst zu machen!

Alles was ihr dafür braucht sind:

 

  • Stoffe (ich habe einfach zwei alte Oberteile verwendet, das funktioniert genauso gut und spart nochmal zusätzlich Geld)
  • Haargummis
  • Nadel & Faden
  • Schere

Und das war es eigentlich auch schon! Ich hatte alles schon daheim und musste deshalb gar kein Geld für die Materialien ausgeben…

 

Beginnt damit, aus dem Stoff ein Rechteck auszuschneiden, welches ungefähr 10 cm breit und zwischen 35-40 cm lang ist. Wenn ihr das Scrunchie dünner haben möchtet könnt ihr bei der Breite einfach variieren. Als nächstes nehmt ihr euer Rechteck und faltet es horizonal in der Mitte, wobei die Rückseite des Stoffes, welche ihr nachher nicht sehen wollt, nach oben zeigt. Auf den Bildern sieht man vermutlich noch etwas besser, was ich meine. Anschließend nehmt ihr den Haargummi (btw man kann sowohl „das“ als auch „der“ Haargummi sagen, haha, nur falls ihr euch wundert) und legt ihn zwischen die beiden Stoffseiten, allerdings sollte die untere Ecke wie auf dem Bild durch den Haargummi durchgefädelt werden, damit man nacher auch die Seiten zusammennähen kann und der Haargummi dazwischen ist. Dann beginnt ihr, die zwei offenen Seiten zuzunähen und schließt so den Haargummi mit ein (okay, ich kann anscheinend nicht besonders gut beschreiben, zum Glück habe ich ein paar Bilder davon gemacht). Basically näht ihr das Scrunchie so zusammen, dass es aussieht als ob es falsch herum wäre, mit der (in meinem Fall ist die helle Seite die Rücksseite meines Stoffes) Rückseite nach oben. Wenn ihr die lange offene Seite dann zugenäht habt und der Haargummi darin eingeschlossen ist, sollte das ganze so aussehen wie dieses Bild:

Eben wie ein Scrunchie, das falsch herum ist und bei welchem man die Nähte noch sieht, allerdings müssen beide Enden offen sein, die dürfen auf keinen Fall zugenäht sein, denn so ziehen wir jetzt die eigentliche Vorderseite nach außen! Das macht ihr jetzt, im Prinzip ist es so als ob man ein Kissen nach außen dreht , indem man einfach das innere nach außen zieht. Jetzt sollte euer Scrunchie richtig herum sein und ihr müsst nur noch beide offenen Enden, durch die wir ja gerade die Stoffvorderseite gezogen haben, zusammen nähen, sodass das Scrunchie einen „Kreis“ bilkdet und geschlossen bleibt, da man ja den Haargummi nicht sehen sollte.

 

 

 

Falls ihr Fragen habt oder irgendwas nicht ganz versteht, let’s face it, manchmal sind die Beschreibungen ein bisschen wirr, dann schreibt mir einfach über Instagram, auf Video ist das ganze wahrscheinlich auch ein bisschen einfacher darzustellen 🙂

Btw I’m totally gonna make some more, vielleicht bin ich jetzt ein biiiiiiiiischen süchtig nach Scrunchies, ouuuuups…. Anyways, ich hoffe euch hat dieser etwas andere Blogpost gefallen!

 

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