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From fairytale to nightmare and how to get your life together again.

Kleine Vorwarnung am Rande, der Post könnte sehr lange werden. Aber mir liegt das Thema echt am Herzen, deshalb wollte ich relativ ausführlich davon erzählen.

Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Blogpost schreiben soll, immerhin ist es ein sehr persönliches Thema, aber dann dachte ich mir, dass ich selbst solche Beiträge immer echt gerne lese, weil sie mich aufmuntern und mir helfen. So here we go:

Vor ein paar Wochen haben mein Freund und ich uns getrennt. Es kam zwar von ihm aus, ich hatte allerdings schon vorher daran gedacht (um genauer zu sein 3 Wochen früher), habe es aber dann doch nicht gemacht. Warum? Ganz einfach, weil ich feige bin und zu sehr an Personen hänge. Das verletzt mich zwar am Ende immer wieder, denn ich setze so viel auf jemanden und am Ende lässt er/sie mich dann doch stehen sobald ich nicht mehr gebraucht werde. Das ist nicht einmal Kritik – so sind die Menschen einfach, auch wenn das manchmal…sagen wir ein bisschen schwer ist. Aber ein Stück weit bin ich auch selbst verantwortlich dafür, dass mich das so trifft – denn ich entscheide ja letztendlich wem ich meine Zeit und wie viel ich davon schenke. Das ist aber eigentlich gar nicht das Thema des Beitrags gewesen (oh man ich schweife hier ja jetzt schon ab, haha), sondern viel mehr wollte ich mehr oder weniger ein bisschen von meiner ersten Beziehung erzählen und welche Lehren ich daraus gezogen habe. Aber hier erst einmal eine kleine Background-story zu dem Ganzen:

Hätte mir heute vor einem Jahr jemand gesagt, dass ich nur zwei Monate später meinen Freund kennenlerne hätte ich diese Person wahrscheinlich einfach nur ausgelacht und für verrückt erklärt. Warum? Ganz einfach weil ich nicht viel Kontakt mit Jungs allgemein hatte und sie nicht immer gerade Schlange standen, zumindest nicht so dass ich davon wusste, aber andererseits muss man es mir auch direkt ins Gesicht sagen, denn sonst checke ich nicht, dass der Typ auf mich steht. Ich habe mit vielen Freundinnen über das Thema gesprochen und anscheinend scheint es häufiger vorzukommen, dass man in der Mittelstufe nur noch Freundinnen hat und keine Jungsfreunde (im Nachhinein hätte mir das wahrscheinlich aber eine Menge Drama erspart). Dabei war das bei mir vorher nie so, ich hatte sogar relativ viel Kontakt mit Jungs, zumindest bis zur 8.Klasse. Irgendwie verlor ich damals immer mehr den Kontakt zu Jungs weil meine Freundinnen immer unter sich bleiben wollten und in der 9.Klasse konnte auch kaum mehr ein richtiges Gespräch führen, was eigentlich absolut lächerlich ist, denn Jungs sind nicht viel anders als wir Mädchen. Trotzdem hatte ich damals jedes Mal Schweißausbrüche wenn einer mit mir redete und ich hatte das Gefühl mich jedes Mal unglaublich zu blamieren, weil ich da einfach immer dachte dass ich viel zu „uncool“ sei um mit Jungs was zu machen und sie mich nur komisch oder nervig fanden. (mein Selbstbewusstsein lässt grüßen würde ich mal sagen – damals war ich was das Thema angeht so unsicher!) Meistens hab ich es dann noch geschafft irgendwie einen Satz rauszubringen, aber am Ende war ich doch froh wenn das Gespräch vorbei war und habe gehofft, dass ich mich nicht ganz so blamiert habe. Die nächsten Jahre ging das mehr oder weniger so weiter, obwohl ich sagen muss, dass sich das Ganze deutlich gebessert hat und ich dann auch einigermaßen mit der Situation umgehen konnte, auch wenn ich immer das Gefühl hatte mich verstellen zu müssen, damit sie mich mögen.

Bis mein Leben eine 180 Grad Wendung machte. Kennt ihr Bücher in denen sich das Leben der Protagonistin von heute auf morgen verändert und sie zu einem komplett anderen Menschen macht? Bei mir hat sich das genauso angefühlt. 

Als ich mit meiner Familie in den Urlaub gefahren bin hätte ich es niemals für möglich gehalten, dass ich mich ausgerechnet auf einem Kreuzfahrtschiff verliebe. Noch dazu weil ich vorher noch nie so richtig verliebt war und natürlich auch nicht wusste was es heißt, einen Freund zu haben. Doch als ich dann meinen Exfreund kennenlernte veränderte das alles für mich. Natürlich habe ich mich anfangs ein bisschen blamiert, ich wäre ja auch nicht Louisa wenn es nicht so wäre, aber anders als alle anderen Jungs vorher hat es ihn nicht davon abgehalten, dass er mich näher kennen lernen wollte. Ab dem Punkt war ich vollends verwirrt, denn ich wusste nicht ob er mich wirklich mochte oder einfach nur Mitleid hatte. Aber er gab mir das Gefühl besonders zu sein, intelligent, lustig und hübsch um es mal einfach gesagt auszudrücken. Etwas was ich nie wirklich in mir gesehen habe. Und alle komischen Eigenschaften hat er einfach akzeptiert ohne mich auszulachen dafür, dass ich so bin wie ich bin. Und dabei hat sich irgendwas in mir verändert, denn ich war das erste mal seit Jahren wirklich ich selbst vor einem Jungen. Natürlich habe ich mich dann innerhalb von ein paar Tagen in ihn verliebt und war unglaublich glücklich, dass er durch Zufall nur eine Stunde von mir wegwohnte. Es war einfach wie ein Märchen, was ich von meinem Leben bisher nicht gewohnt war. Und glaubt mir, ich habe das wirklich geschätzt und vermisse den letzten Sommer gerade wirklich unglaublich, vor allem auch zusätzlich wegen der ganzen Corona-situation. Ihr könnt alle meine Freundinnen fragen, als ich aus dem Urlaub kam war ich so glücklich wie noch nie und wie ausgewechselt. Auf einmal hat es mir nichts mehr ausgemacht mit Jungs zu sprechen und ich hatte viel mehr Selbstbewusstsein. Wenn ihr selbst schon einmal eine Beziehung hattet könnt ihr bestimmt bestätigen, wie schön die ersten Wochen einer neuen Beziehung sind. Jedenfalls schwebte ich praktisch wie auf einer Wolke und obwohl ich wusste sie würde irgendwann zerplatzen, wollte ich es nicht wahr haben. Natürlich haben wir uns beide immer mal wieder gestritten, sogar relativ am Anfang, aber ich weiß jetzt dass es einfach nur daran lag, dass wir uns noch nicht so gut kannten. Immerhin sind wir innerhalb von 6 Tagen zusammengekommen – irgendwie kann ich mir das kaum mehr vorstellen, aber die Zeit im Urlaub war einfach anders, es fühlte sich nicht wie ein paar Tage sondern eher wie Wochen an – und irgendwie ging sie trotzdem schnell rum. Man kann sowas einfach nicht beschreiben. Sich in 6 Tagen so zu verlieben hat mich selbst total erstaunt, aber so war es, auch wenn ich nicht gleich sagen würde, dass es liebe auf den ersten Blick war. Zumindest von meiner Seite her nicht 😉 Den gesamten Herbst über lebte ich irgendwie in meiner Traumwelt, denn jetzt war es mir egal, wenn eine Freundin keine Zeit für mich hatte oder es mal wieder Stress in der Schule gab – das war mir alles egal, weil ich wusste es gab daheim jemanden der mich liebte und mochte so wie ich bin. Klar ist das bei der eigenen Familie und bei Freunden auch so, aber glaubt mir es ist einfach ein ganz anderes Gefühl wenn du weißt, dass du einen Jungen hast, der nur Augen für dich hat und dich mag so wie du bist. 

Aber natürlich kann ich hier nicht nur positive Seiten beschreiben, denn auch wenn es die glücklichste Zeit war, die ich in meinem Leben hatte, gab es durchaus auch Momente, wo ich überlegt habe das Ganze zu beenden oder wo ich heulend im Bett lag weil er eine Aktion gebracht hat, die mich verletzt hat. Ich will gar nicht so genau darauf eingehen, weil das seine eigenen Entscheidungen waren und ich ihn hier weitgehend insgesamt raushalten will und eher über meine Seite der Beziehung sprechen möchte. 

Aber nichtsdestotrotz liebte ich es über alles jedes Wochenende zu ihm zu fahren und gemeinsam etwas zu unternehmen, vor allem mit seinen Freunden, die mir mittlerweile echt so ans Herz gewachsen sind. 

Ich hab glaube ich noch nie so viel lachen müssen und so viel erlebt wie in dieser Zeit, auch wenn das jetzt ein bisschen traurig klingt – ich hatte das Gefühl, zum ersten Mal richtig zu leben. Vorher bin ich mal mit Freundinnen weggegangen oder war Essen, aber ständig unterwegs war ich nicht. Ich dachte damals auch nicht, dass ich das brauchte. Bis mir gezeigt wurde, was man eigentlich haben kann bzw. wie das Leben eigentlich sein konnte. Auf einmal hatte ich jedes WE etwas vor und danach immer eine Geschichte zu erzählen. Langeweile hatte ich basically keine mehr, denn unter der Woche war ich ja in der Schule.

Vielleicht versteht ihr jetzt, warum ich zu feige war Schluss zu machen – ich hatte Angst, dass mein Leben so wird wie es vor der Beziehung war: langweilig. I know, it’s pathetic. Eigentlich ist alleine der Fakt, dass ich das hier so schreibe, echt traurig. Natürlich gab es auch vorher super tolle Momente die genauso schön waren, aber sie waren einfach nicht so oft hintereinander wie in den letzten neun Monaten. Ich hatte keine große Gruppe an Leuten, die sich ständig traf, sondern mehr einzelne Freundinnen. Ich liebe es jedes Wochenende was mit Freunden zu unternehmen, aber wenn wir mal ehrlich sind, dass sollte nicht der Grund sein warum man mit jemandem zusammen ist. Auch nicht weil man das Gefühlt liebt jemanden zu haben, sondern weil man diese Person liebt. Also hatte ich überlegt ob ich die Beziehung nur deswegen führe.

Aber wenn ich ehrlich bin weiß ich mittlerweile, dass ich ihn wirklich geliebt habe. Egal ob es sein Lächeln war, die Art wie er mich behandelt hat oder einfach, dass er mich akzeptiert hat wie ich bin und sich nicht darüber lustig gemacht hat. Trotzdem wusste ich, dass es zwischen uns beiden nicht dauerhaft halten wird und er wusste es auch. Es gab einfach zu viel, bei dem wir uns uneinig waren und ich habe wirklich zu oft weinen müssen wegen unterschiedlichen Dingen die er getan oder gemacht hat. Again – ich bin ihm nicht böse deswegen, ich könnte es gar nicht sein. 

Als er Schluss gemacht hat, ist in mir etwas zerbrochen, denn es für mich hatte bedeutet, dass ihm die Beziehung nicht genug wert war, um dafür zu kämpfen. Stattdessen zerstörte er sie einfach, indem er sich 30 Minuten vorher überlegt hatte Schluss zu machen. Nicht einmal eine Nacht drüber schlafen, sondern straight heraus einfach beschließen, dass man mit der Person nicht mehr zusammen sein möchte und nicht mal einen richtigen Grund nennen zu können warum, das tut wahrscheinlich jedem ein bisschen weh. Ich finde, es fühlt sich genauso an als ob eine Person, die du liebst, stirbt, nur dass das eigentlich schlimme ist, dass sie ja noch weiter lebt, du aber hast keinen „Zugang“ mehr zu der Person und sie lebt ihr Leben weiter, nur einfach ohne dich, als würde sie dich nie kennengelernt haben, sie verliebt sich neu, erreicht neue Lebensabschnitte, nur dass du nicht dabei bist. Trotzdem bin ich im nachhinein tatsächlich froh, dass er es getan hat, denn es hätte auf Dauer einfach nicht gehalten, dafür haben wir nicht genug zusammengepasst. Ich brauche jemanden, der mir oft schreibt und viel Zeit zusammen verbringen will, jemand der keine Angst vor einer längeren Beziehung hat und nicht gleich am liebsten ein Enddatum setzen würde. Er hatte aber viele tolle Eigenschaften und es hat wirklich immer Spaß gemacht. Ich liebe es auch jetzt noch daran zu denken, wie wir im Cabrio zusammen saßen, die Sterne angeschaut haben und fireflies gehört haben (meine Lieblingslied btw). Oder wie wir zusammen bei einer silent-Party getanzt haben, unsere ersten Gespräche und generell alle wunderschönen Momente zusammen. Aber ich habe auch akzeptiert, dass das jetzt Vergangenheit ist und ich neue genauso schöne Momente, jetzt eben mit anderen Menschen, erleben werde.

New beginnings

Die letzten Wochen waren echt nicht einfach für mich. Ein großer Teil davon hängt an Corona – meine erste Reise nach Amerika, die ich mir schon wünsche seit ich 10 bin, wird abgesagt und ich bin mit der Schule fertig, d.h. Ich gehe nicht mal in den Unterricht mehr, habe nach dem mündlichen Abi also nichts mehr wirklich zu tun. Wir hatten keine Mottowoche, keinen Abistreich, wir bekommen keinen richtigen Abiball und wir sind der einzige Jahrgang dessen Jahrgangsfoto nicht in der Schule hängen wird, das es kein Gruppenfoto geben kann. Ich weiß, ich bin da natürlich nicht die einzige, aber der Gedanke, dass ich nicht weiß was jetzt als Nächstes kommt macht mir unglaublich Angst. Ich weiß zwar, dass ich ab Herbst studieren will, aber noch nicht was und auch nicht zu 100% wo, ich habe außerdem das Gefühl, dass ich gerade zwei Menschen verliere die mir wichtig sind, der ganze Sommer ist praktisch hinüber dank der ganzen Beschränkungen, d.h. ob ich meinen Geburtstag richtig feiern kann steht auch noch in den Sternen und ja, ich nerve mich selbst momentan mit diesem Rumgejammer, vor allem weil ich sonst tatsächlich eine der positivsten Personen bin die ich kenne. Aber selbst ich habe manchmal einfach auch einen Durchhänger. Wenigstens auf unsere Treffen an den Wochenenden konnte ich mich trotzdem immer noch freuen, da hatte ich wenigstens irgendwas. Doch jetzt ist mir auch das noch „genommen“ worden. 

Aber irgendwie macht man immer weiter, denn Aufgeben ist noch nie eine Option für mich gewesen. Ich zwinge mich immer mehr aus meiner Komfortzone raus, denn „great things never came from comfort zones“, einer der wahrsten Sprüche die es gibt meiner Meinung nach.

Ich glaube was mich auch so mitnimmt ist die Tatsache, dass ich Angst habe mich nicht mehr zu verlieben. Ich meine es hat 18 Jahre gedauert, bis ich jemanden getroffen habe, bei dem es klick gemacht hat.

Und meine hohen Ansprüche sind da auch nicht so von Vorteil, genauso wie meine Schüchternheit bei Fremden. Und ich liebe das Gefühl jemanden zu haben, der für einen da ist, der einen liebt. Das Gefühl fehlt mir im Moment besonders und ich hasse es, denn vor der Beziehung hatte ich ja auch nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlt, aber es stimmt was man sagt: you can‘t miss what you don‘t know. 

Trotzdem habe ich dank dieser Beziehung einige Lehren mitgenommen, hier ist deshalb meine Liste:

A) lass dir nicht immer alles gefallen. Die Anzahl an Malen, an denen ich ihm so gerne mal meine Meinung gesagt hätte, wenn er eine doofe Aktion gebracht hat, aber mich nicht getraut habe weil ich Angst hatte er macht dann Schluss – das ist nicht gesund. Und ganz ehrlich, das kann ja irgendwie auch nicht sein!

B) Meine Loyalität macht die jetzige Situation nicht gerade besser, denn ich hänge so schnell an Personen und wenn sie gehen dann trauere ich den Erinnerungen hinterher. Deshalb sollte ich lieber jemandem diese Loyalität schenken, der ernsthaft interessiert ist länger in meinem Leben zu bleiben. Dasselbe gilt aber im übrigen auch für Freunde – wenn sie nicht wirklich daran interessiert sind mit mir befreundet zu sein und ich merke, dass ich ihnen relativ egal bin: Lieber den Kontakt abbrechen, anstatt später verletzt zu werden, dann schenke ich meine Aufmerksamkeit lieber Leuten, denen ich wichtig bin.

C) Zeit heilt alle Wunden. Ich hasse diesen Spruch ja, aber um ehrlich zu sein stimmt es. Ich weiß nicht, ob ich schon zu 100% über die Beziehung hinweg bin und bereit für jemand neues wäre, aber mir geht es deutlich, deutlich besser als noch vor ein paar Wochen und ich denke, dass sich das in den nächsten paar Wochen noch mehr bessern wird.

D) Wenn man sich mit vielen Leuten trifft nach der Trennung macht es das Ganze zwar deutlich einfacher weil man abgelenkt ist – fliehen kann man vor dem Schmerz aber trotzdem nicht, sobald man eine Sekunde alleine mit seinen Gedanken ist kommt alles wieder zurück. Da hilft nur Abwarten das es besser wird und neue Erinnerungen schaffen.

E) es werden Zeiten kommen, die noch besser sind als die, die schon waren, auch wenn man es gerade nicht glauben kann. Ich denke dieser Gedanke hält mich momentan echt zusammen, auch was Corona angeht.

F) Kontakt abbrechen ist die beste Entscheidung, die man machen kann. Es tut zwar weh, aber ich muss sagen es ist deutlich besser als wenn ich jetzt wüsste was er gerade macht. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich in Zukunft keinen Kontakt (auch nicht auf Freundschaftsbasis) haben möchte, denn ich will nicht immer wieder an alte Zeiten erinnert werden sobald ich ihn sehe und wenn wir jetzt mal kurz ganz ehrlich sind – er wusste, dass er mich nach der Trennung nicht mehr sehen wird, wir wohnen ja auch weiter voneinander weg – und er hat ja trotzdem Schluss gemacht, also wird es ihm ziemlich egal sein, ob er mich jemals wieder sieht oder nicht. Wenn ich ihn nochmal irgendwo sehe macht mir das jetzt nichts aus, solange ich kein Gespräch führen muss.

G) now is the time for new beginnings – irgendwie hilft es total, sein Leben ein bisschen umzukrempeln, egal wie. Denn mit jeder Veränderung rückt man weiter weg von der alten Beziehung und weiter rein in die Zukunft. Deshalb will ich in den nächsten Wochen auch ein paar neue Projekte starten.

Ich kann jetzt nur sagen, dass es mir zum Glück mittlerweile wieder gut geht und ich hoffentlich sogar aus dieser Beziehung so viel lernen konnte, dass die nächste besser wird. Ich habe ihn geliebt und ein Teil von mir wird immer wieder zurück an diese wunderschöne Zeit denken, doch der Großteil von mir wird einfach nach vorne schauen, in einen neuen Lebensabschnitt, mit neuen Freunden, natürlich auch mit alten Freunden mit denen ich gerne meine Zeit verbringe und die mir immer wieder ein Lachen aufs Gesicht zaubern. Meine Freunde sind echt das wichtigste für mich, egal ob ich sie 10 Jahre oder erst ein paar Monate kenne und ich bin so froh, dass ich sie habe. Falls ihr in einer ähnlichen Situation seid oder wart, dann hoffe ich dass ich euch mit meiner Geschichte ein wenig helfen konnte, denn ihr seid nicht alleine und es wird alles wieder Gut werden, trust me oder besser gesagt eher „trust the Future“. Ansonsten hoffe ich, dass ich euch wenigstens ein paar meiner wenigen Lebensweisheiten hier mitgeben konnte, hehe.

Eure Louisa💞

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