Blog post

Lying Game Reihe – Sara Shepard

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich tatsächlich mal wieder eine Buchrezension für euch, allerdings handelt es sich dieses Mal um eine ganze Buchreihe, nämlich „lying game“. Sie wurde von der Autorin Sara Shepard geschrieben, die vor allem für „pretty Little Liars“ bekannt ist. Lying game ist bisher definitiv meine liebste Buchreihe von der Autorin. Warum genau erfahrt ihr in dieser Reiz, also viel Spaß beim Lesen!

Erschienen: 12.03.2012 (Band 1)

Autorin: Sara Shepard

Verlag CBT

Format: Taschenbuch

Seiten: 320 (Band 1)

Preis: 9,99 (Band1)

ISBN: 978-3570308004 (Band 1)

Kurz vor ihrem 18. Geburtstag macht Emma via Facebook eine überraschende Entdeckung: Sie hat eine eineiige Zwillingsschwester! Doch noch bevor sie Sutton treffen kann, erhält sie die mysteriöse Nachricht, dass ihre Schwester tot ist – und sie ihre Rolle übernehmen soll. Der Beginn eines gefährlichen Lügen-Spiels: Aus Emma wird Sutton, um herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Dabei übernimmt sie nicht nur Suttons Leben als makelloses Upperclass- Girl, die teuflischen Glamour-Freundinnen und Boyfriend Garret – sondern gerät auch in tödliche Gefahr. Denn nur der Mörder weiß, dass Emma nicht Sutton ist … (Band1)

Okay, zunächst einmal sollte ich vielleicht damit beginnen indem ich allgemein erst einmal etwas zu den Büchern erzähle. Aufmerksam bin ich auf die Reihe eigentlich nur geworden, weil ich vor einigen Jahren die Serie angeschaut hatte, zumindest teilweise. Damals war ich vielleicht noch etwas jung, trotzdem hat sie mir wirklich gut gefallen. Als ich dann vor zwei Jahren auf die Buchreihe gestoßen bin, habe ich mir sofort Band 1 gekauft und diesen dann gelesen, allerdings habe ich die Reihe dann bis Anfang 2020 aus den Augen verloren. Nachdem ich dann aber Band 2 gelesen hatte musste ich einfach weiterlesen, weil ich unbedingt herausfinden wollte wer der Mörder war. Also habe ich alle restlichen Teile verschlungen und kann nun echt nur von der Reihe schwärmen.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich super angenehm zu lesen und Shepard schafft es einen total von der Geschichte einzunehmen. Da ich mir momentan etwas schwer tue mit dem Lesen, weil mich einfach keine Story mehr richtig packen kann, war das eine wirkliche Überraschung und hat dazu geführt dass ich deutlich mehr gelesen habe als sonst. Ich wollte natürlich die ganze Zeit wissen, wie es weiter geht und die Autorin beendet jedes Buch mit einem offenen Ende. Man fiebert die ganze Zeit mit und geht die Verdächtigenliste mit den Protagonisten durch, jedes Mal endet es aber dann wieder damit, dass die Person unschuldig war, sodass man sich irgendwann fragt, wer eigentlich überhaupt noch übrig ist – ganz ähnlich wie bei Pretty Little Liars eigentlich.

Ebenfalls besonders an der Reihe ist, dass zwar von Emmas Erlebnissen und ihrer Geschichte berichtet wird, Sutton aber als „ich“-Erzählerin aus dem Jenseits agiert und die Handlung navigiert.

Aber nun Mal zu den Charakteren: Emma, unsere Protagonistin, war mir von Anfang an gleich sympathisch. Sie ist ein sehr bodenständiges Mädchen, das bisher in seinem Leben nicht besonders viel Glück hatte. Trotzdem lässt sie sich davon nicht entmutigen und träumt von einem besseren Leben. Sie ist ein sehr liebevoller, eher ausgeglichener Charakter und man merkt schnell dass sie ein gutes Herz hat. Sie gehört definitiv zu meinen Lieblingsfiguren aus der Reihe.

Dann gibt es natürlich noch Sutton, die Zwillingsschwester von Emma. Sutton wirkt auf den ersten Blick hin nicht wie eine typische Romanheldin, wenn überhaupt eher wie ein Antagonist. Emma erfährt über sie viel negatives, insbesondere wie sie mit ihren Mitmenschen umgegangen ist. Trotzdem mochte ich Sutton sehr, da man als Leser ja in ihre Gedanken blicken konnte. Wie oben bereits erwähnt ist Sutton ja die Beobachterin der Geschichte und reagiert immer wieder auf die Dinge die man über sie erzählt oder die in Erfahrung gebracht werden. Außerdem repräsentiert Sutton zu Anfang auch den Leser, weil sie sich nicht mehr an ihr Leben erinnern kann und auch nicht daran wer sie umgebracht hat, d.h. sie fängt genauso mit null Informationen an wie auch der Leser. Nach und nach gibt es allerdings Momente in der Geschichte, in welchen Sutton einen Flashback bekommt und von dem Tag des Mordes erzählt wird. Diese spezielle Erzählweise macht das Buch ganz besonders. Gleichzeitig beginnt man Sutton auch zu mögen, weil sie einsieht, dass ihr Handeln schrecklich war und weil man auch viele Hintergründe zu ihrem Charakter und ihren Handlungen erfährt.

Auch Sutton Familie, Freunde und Ethan fand ich wirklich toll. Sie zeigen das extreme Gegenteil von Emmas bisherigem Leben auf und gleichzeitige wie viel Glück Sutton in ihrem Leben hatte.

Ich werde nicht noch mehr über die Charaktere und die Handlung verraten, um hier niemanden zu Spoilern, aber ich kann euch die Bücher nur wärmstens empfehlen, wenn ihr pretty Little Lias mochtet und/oder ihr gerne spannende Bücher lest:)

Previous Post

Next Post

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Follow

Get the latest posts delivered to your mailbox:

%d Bloggern gefällt das: